Mitten im Neunten

Von den Fenstern aus eröffnet sich ein herrlicher Ausblick auf das gegenüber gelegene Palais Liechtenstein. Die große Gartenanlage lädt zum Verweilen und Ausruhen ein. Entspannen kann man auch im hauseigenen Garten mit Biotop.

Wohnungen, Büros und Geschäftsflächen

vermietbare Fläche: rund 2.500 m²

  • Wohnungen: 46
  • Büros: 2
  • Geschäftslokale: 2
  • Garage im Haus vorhanden

Ihren Namen trägt die Porzellangasse im 9. Wiener Gemeindebezirk nicht zufällig. Hier war 1727 die zweitälteste Porzellanfabrik Europas ansässig. Das Areal der Fabrik wurde 1864 komplett von der k. u. k. Tabakregie übernommen. Das Gebäude auf Nummer 32 entstand im Jahr 1861. Franz Bezchleba beauftragte den Architekten Karl Klaus mit der Planung eines dreistöckigen Wohnhauses. Ein Jahr später wurde die Liegenschaft durch ein hübsches Gartenhaus erweitert. In der Folge kam es durch Schenkungen und Erbschaften häufig zu Eigentümerwechseln.

In den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts fand in diesem Haus die Schriftstellerin Mathilde Prager Ruhe für ihre literarische und journalistische Arbeit. Hauptsächlich beschäftigte sie sich mit der skandinavischen Sprache und deren Übersetzung ins Deutsche. Außerdem kultivierte sie das literarische Essay und schrieb für mehrere Magazine, meist unter ihrem Pseudonym "Erich Holm".

IG Immobilien hat das Haus schließlich 1994 erworben und 1995 neu errichtet. Seit dem Erwerb des Hauses gilt für das Team von IG Immobilien der Leitspruch "Schön ist uns nicht schön genug". Deshalb wurden 2016 Maßnahmen gesetzt, die die Porzellangasse 32 zu einer besonders "heißen Nummer" machen: Die Fassade wurde sowohl hof- als auch straßenseitig aufwändig und kompetent saniert, das Stiegenhaus wurde komplett neu ausgemalt. 

Das Objekt ist auch verkehrstechnisch sehr gut gelegen und punktet durch seine Nähe zur Universität Wien und durch seine kleineren Wohneinheiten bei Studenten. Und bis zum Donaukanal und der Summerstage ist es nur ein kleiner Spaziergang.

Fotos