Paulusgasse 13, 1030 Wien

Das Wohnhaus in der Paulusgasse 13 im 3. Wiener Gemeindebezirk wurde 2017/2018 umfassend saniert und an moderne Wohnbedürfnisse angepasst. Zudem entstanden 6 Wohnungen im neuen Dachausbau.
In Summe gelangten ab April 2018 16 Mietwohnungen in Erstbezug mit effizient geplanten Grundrissen und Größen von 37 bis 82 m² (2 - 3 Zimmer) zur Vermietung.

 

Wohnungen

vermietbare Fläche: rund 1.900 m²

Wohnungen: 22

Büros: 1

 

Der Umbau des revitalisierten Wohnhauses aus dem Jahre 1927 wurde vom Architekturbüro Freimüller Söllinger Architektur ZT GmbH geplant.

Die öffentliche Anbindung ist bei diesem Objekt besonders hervorzuheben – die nächste U-Bahn-Station liegt nur wenige Gehminuten entfernt, wodurch Sie eine ausgezeichnete Anbindung an die Innenstadt haben. Durch die Nähe zur Landstraßer Hauptstraße weist die Umgebung eine sehr gute Infrastruktur mit vielen Einkaufsmöglichkeiten aber auch Ärzten und Schulen auf. Mit dem Auto ist man ebenso gut an das Verkehrsnetz angebunden (Tangente). Trotzdem liegt das Haus in einer ruhigen und beschaulichen Wohngegend. Der grüne Prater ist in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen.

Es erwarten Sie charmante Wohneinheiten in einem revitalisierten Haus aus den 30er Jahren:

  • 16 Mietwohnungen (Erstbezug) von 37 - 82 m² mit 2-3 Zimmern, Dachterrasse oder Loggia/Balkon
  • Ausstattung: moderne Markenküche, SAT-Anlage; Klima- und Alarmanlage sowie Fußbodenheizung im Dachgeschoß
  • Nahe den U3-Stationen Schlachthausgasse und Kardinal-Nagl-Platz
  • Nahe der Landstraßer Hauptstraße und dem grünen Prater
  • Bezugsfertig: ab sofort

Geschichtlicher Rückblick:

Schon vor 140 Jahren ließ Marie Horthesie Pfeiffer von Architekt Eugen Ludwig Pacher von Theinburg in der Paulusgasse 13 ein Haus errichten. Fünf Geschäftslokale und zwei Wohnungen sorgten hier für rege Betriebsamkeit. Im Jahre 1908 ging die Immobilie in den Besitz der Firma Carl Zeiss über. Der neue Eigentümer wollte zahlreiche Um- und Zubauten vornehmen, die heftige Auseinandersetzungen mit den direkten Nachbarn auslösten. Die in Nummer 11 untergebrachte allgemeine bürgerliche Volksschule sprach sich klar gegen die geplanten neuen Fenstereinbauten aus. Und auf der anderen Seite leistete Adolf Ignaz Mautner Widerstand. Der Ritter von Markhof war Großindustrieller der Bierbranche und Begründer der Unternehmerdynastie Mautner Markhof. Andere Umbauten veranlasste etwas später der eingemietete Tischler Thomas Poth. Er ließ aus einem der Geschäftslokale eine zusätzliche Wohneinheit errichten.

IG Immobilien hat 2017 mit dem Refurbishment begonnen und das Haus erstrahlt seit 2018 in vollkommen neuen Glanz. Der Vorder- und der Hintertrakt des Hauses wurden mit einem Laubengang verbunden, zusätzlich wurde ein Lift eingebaut. Dadurch wurde das Haus barrierefrei. 

Die Mieter erwartet nun ein rundum erneuertes Haus, das an moderne Wohnbedürfnisse angepasst wurde.