Mit einer Objekt-Rendite von 8,2 Prozent in Österreich und 7,2 Prozent im Multinational Fund setzt der Full-Service Dienstleister IG Immobilien im unabhängigen Benchmark-Vergleich von IPD (International Property Database) erneut die Messlatte hoch. Die Performance von IG Immobilien liegt auch 2017 mit 1,9 Prozent bei ihren österreichischen und 0,6 Prozent bei ihren internationalen Immobilienprojekten klar über dem Branchendurchschnitt. Dem Erfolg liegen die strategische Optimierung der Ertrags- und Risikoverteilung, gezielte Investments in Bestandsimmobilien sowie die laufende Erweiterung des Portfolios zugrunde.

Immobilienportfolio überzeugt im Benchmark-Ranking

Mit 39 Eigenimmobilien im In- und Ausland (Inland: 72,4 Prozent; Ausland: 27,6 Prozent) und mit vermietbaren Eigenflächen im Ausmaß von rund 220.000 m² stieg der Verkehrswert des Portfolios von IG Immobilien auch 2017 deutlich und beträgt zum Jahresende rund 770 Mio. Euro. Im IPD-Vergleich hebt sich IG Immobilien mit einer Objekt-Rendite von 8,2 Prozent bei ihren österreichischen und mit 7,2 Prozent bei ihren internationalen Projekten deutlich von der Durchschnitts-Benchmark ab. Der 10-Jahres-Vergleich zeigt den nachhaltigen Ansatz dieser Entwicklung: Im Schnitt liegen die IG-Objekte um 1,4 Prozent (national) und 1,9 Prozent (multinational) klar über der Benchmark. Die IG Immobilien Geschäftsführung, Ing. Hermann Klein und Mag. Karin Assem-Honsik, sieht sich durch die wiederholten Bestnoten in ihrer Erfolgsstrategie bestätigt: „Es macht uns stolz, dass unser Portfolio auch 2017 so gut abgeschnitten hat. Unsere Strategie basiert auf einem Investitions- und Renditedenken, das nicht auf kurzfristige oder spekulative Erfolge, sondern auf Bestand und den Aufbau von Werten ausgerichtet ist. Dieses nachhaltige Handeln hält uns seit Jahren auf einem sehr hohen Niveau im Rendite-Vergleich.“

Im IPD-Vergleich hebt sich IG Immobilien mit einer Objekt-Rendite von 8,2 Prozent bei ihren österreichischen und 7,2 Prozent bei internationalen Projekten deutlich von der Durchschnitts-Benchmark ab

IG Immobilien bewirtschaftet einen ausgewogenen Mix aus 26,2 Prozent Büroflächen, 19,2 Prozent Shopping Center, 19,1 Prozent Wohnflächen, 13,7 Prozent Gewerbeflächen (Logistik), 10,8 Prozent andere Geschäftsflächen und 9,7 Prozent Hotels. Das Portfolio wird laufend um neue, erfolgsversprechende Objekte erweitert. Ein Beispiel ist das Projekt „Prater Glacis“: Auf einem 9.500 m² großen Areal in der Perspektivstraße, nahe des Wiener Praters, entstehen ab Herbst 2018 drei neue Objekte: ein Hotel, ein Hostel & Apartments und ein hochmodernes Bürogebäude. Auch dieses Projekt von IG Immobilien wird in seiner Bedeutung ein weiterer wesentlicher Baustein für einen modernen, urbanen Stadtteil in der Leopoldstadt.