Ausgezeichnete Werte für IG Immobilien im österreichischen und internationalen Rendite-Vergleich

Die aktuellen Ergebnisse des unabhängigen Benchmark-Vergleichs von IPD (International Property Database) bestätigen: Die Performance des Full-Service Dienstleisters IG Immobilien mit seinem österreichischen und internationalen Immobilienportfolio liegt auch 2016 klar über dem Branchendurchschnitt. Mit 7,6 Prozent Objekt-Rendite in Österreich und 7,1 Prozent Rendite im Multinational Fund lag das Unternehmen mit 1,9 Prozent und 1,8 Prozent deutlich über dem jeweiligen Branchendurchschnitt. Dem Erfolg liegen eine strategische Optimierung der Ertrags- und Risikoverteilung ebenso zugrunde wie gezielte Investments in Bestandsimmobilien und die laufende Erweiterung des Portfolios.

Im IPD Benchmark-Vergleich liegen IG Immobilien mit 7,6 Prozent Objekt-Rendite in Österreich und 7,1 Prozent Rendite im Multinational Fund deutlich über dem jeweiligen Branchendurchschnitt.

„Es macht uns stolz, dass unser Portfolio auch 2016 sowohl im nationalen als auch im internationalen Benchmark-Vergleich der IPD so gut abgeschnitten hat – auch der Verkehrswert unseres Immobilienportfolios ist weiter gestiegen. Unsere Strategie basiert auf einem Investitions- und Renditedenken, das nicht auf kurzfristige oder spekulative Erfolge, sondern auf Bestand und den Aufbau von Werten ausgerichtet ist. Dieses nachhaltige Handeln sorgt seit Jahren für sehr gute Ergebnisse“, so die Geschäftsführer von IG Immobilien, Hermann Klein und Karin Assem-Honsik.

Mit 34 Eigenimmobilien im In- und Ausland (Inland: 72 Prozent; Ausland: 28 Prozent) und mit vermietbaren Eigenflächen im Ausmaß von rund 224.000 m² stieg der Verkehrswert des Portfolios von IG Immobilien auch 2016 deutlich. Detaillierte Zahlen zum Betriebsergebnis liegen dazu Ende Juni 2017 vor. Das Unternehmen bewirtschaftet einen ausgewogenen Mix aus 27,5 Prozent Büroflächen, 19 Prozent Shopping Center, 19,3 Prozent Wohnflächen, 13,6 Prozent Gewerbeflächen (Logistik), 10,6 Prozent andere Geschäftsflächen und 10 Prozent Hotels. Das Portfolio von IG Immobilien wird laufend um neue, erfolgsversprechende Objekte erweitert. Aktuellstes Beispiel ist das in Planung befindliche Projekt „Prater Glacis“: Auf einem 9.500 m² großen Areal in der Perspektivstraße, nahe des Wiener Praters, entstehen drei neue Objekte, die ein Hotel, ein Hostel, Apartments und ein hochmodernes Bürogebäude beherbergen und maßgeblich zur Aufwertung der Gegend beitragen werden.

Das jüngste Projekt, das das Portfolio von IG Immobilien erweitern wird, ist das Projekt „Prater Glacis“ in der Wiener Leopoldstadt. Das Architektenbüro Zechner & Zechner überzeugte im Rahmen eines Wettbewerbs mit einem Entwurf für ein L-förmiges Hotelgebäude mit Lochfassade für den Bauteil A. Das zukünftige Hotel berücksichtigt Räumlichkeiten für voraussichtlich 160 Zimmer.
Rendering © Zechner & Zechner / Isochrom
IG Immobilien realisiert derzeit in der Wiener Leopoldstadt das Projekt „Prater Glacis“. Das Siegerprojekt von nonconform besteht aus einem 6-geschoßigen Gebäude mit Holzfassade, das auf einem verglasten Erdgeschoß aufsetzt. Neben einem Hostel wird in Bauteil B auch Platz für Apartments sein.
Rendering © nonconform 2016
Visualisierung des aktuellen Projektes „Prater Glacis“ von IG Immobilien in Wien: Franz & Sue zeichnen für den Entwurf für Bauteil C verantwortlich. Der moderne Bürokomplex beinhaltet ein zeitgemäßes Arbeits- und Raumkonzept. Dank Solarpaneelen am Dach ist das Projekt besonders nachhaltig ausgelegt.
Rendering © Franz & Sue Architekten ZT GmbH
 

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