Nomen est Omen. Der Fleischmarkt war tatsächlich der älteste Marktplatz für Fleisch in Wien und Sitz der Fleischhauer. Heute wird das Haus als Wohn-, Geschäfts- und Bürogebäude genutzt.
Von Architekt Johann Mayr 1878 geplant, fiel das Haus in der Hohenstaufengasse 7 besonders durch seine prächtige Fassade auf. Diese ist ebenso wie der Baukern bis heute erhalten. Das Gebäude steht an drei Seiten frei und macht damit einen äußerst herrschaftlichen Eindruck.
Mitten im Freizeitangebot des Praters und ganz nahe der U2-Station „Stadion" - aber auch in unmittelbarer Nähe zur neuen WU wird das moderne Wohnobjekt „Campus Lodge" entstehen. Geplant sind 111 freifinanzierte Wohneinheiten zwischen 35 m² und 70 m², teilweise mit Terrasse oder Balkon.
Das Gebäude wurde 1927 erbaut. Zurzeit finden hier auf insgesamt 1.524 m² vier Büros und neun Wohnungen Platz. Rasch ist man von diesem Standort bei der nächsten U-Bahn-Station und auch der Bus ermöglicht eine gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz.
Das Haus zeigt heute noch die typische Fassadengestaltung der 1920er Jahre. Erker und kleine Balkone durchbrechen die klaren, nüchternen Linien. Stiegenhaus und Foyer sind liebevoll mit Details aus Gmundner Keramik dekoriert.
Das heutige Gründerzeithaus wurde von Architekt Stanislaus Hanusch 1881 erbaut. Das Eckhaus überblickt mit seinem überkuppelten Eckturm die Seidlgasse und die Geusaugasse.
Das Haus Mariahilfer Straße 97 liegt in der Nähe des Westbahnhofs. Die U-Bahnstation direkt vor dem Haus, Straßenbahn und Busse in unmittelbarer Nähe bieten einen optimalen Anschluss an das öffentliche Netz.
Die erste und größte Einkaufsstraße Wiens bildet die Grenze zwischen 6. und 7. Bezirk. Hier wurden die ersten Kaufhäuser eröffnet und machten von sich reden.
Das dreistöckige Gebäude, in dem 1997 der Dachboden ausgebaut wurde, entstand 1847 und wurde im einfachen klassizistischen Stil errichtet.
Nach der Parzellierung des Gebietes entstand unter der Ägide der Wiener Baugesellschaft und Chef-Architekt Karl Theodor Bach in der Garelligasse 3 ein neobarockes Wohnhaus.
Von den Fenstern eröffnet sich ein herrlicher Ausblick auf das direkt gegenüber gelegene Palais Liechtenstein. Die große Gartenanlage lädt zum Verweilen und Ausruhen ein. Entspannen kann man auch im hauseigenen Garten mit Biotop.
Mit einem Neubau sorgten wir im Jahr 2001 für ein modernes, helles Ambiente. Große Fenster, lichtdurchflutete Räume kombiniert mit der zentralen Lage machen das Haus für Wohnungen und Büros attraktiv.
Im Jahr 1998 legten wir den Grundstein für die Errichtung von vier Stadtvillen für jeweils sieben Eigentumswohnungen und ein Appartementhaus mit 77 aufwändigen Einheiten. Eine etwa 12.100 m² große Parkanlage umschließt die Gebäude.
Neben einigen Büros hat hier auch das Döblinger Bezirksgericht seinen Sitz.
Wohnen, wie andere Urlaub machen! Der OrchideenPark blüht auf dem Boden der ehemaligen Rothschild-Gründe gegenüber dem traditionsreichen Hohe Warte-Stadion in Wien-Döbling. Die hochwertig ausgestatteten Appartements in Größen von 53 m² bis 217 m² sind seit Anfang August 2007 beziehbar. Wohnen auf Zeit in 26 elegant möblierten Appartements.
Mitten in den Weingärten wurden zwei Stadtvillen mit 16 Luxuswohnungen errichtet. Perfekt und harmonisch fügt sich Vineyard Village in die Villengegend. Auf die einzigartige Kombination von Ausstattung, Komfort, Luxus und Lage sind wir besonders stolz.
Die Percostraße liegt im 22. Wiener Gemeindebezirk, direkt in einem von der Industrie genützten Gebiet.
Um das Jahr 2000 entstand am Rande des „Mittleren Vösendorfer Feldes" eine neue Gewerbezone. Das Architektenduo Prix & Seidl errichtete 1989 in der Deutschstraße 4 einen Bürokomplex.
Direkt neben dem Gewerbepark Guntramsdorf in der Industriezone nahe Neu-Guntramsdorf liegt unsere Liegenschaft in der Industriestraße 11-13.
Der Gewerbepark bei Guntramsdorf ist sehr zentral im Süden Wiens eingebettet zwischen der B17 und der A2. Das gesamte Areal umfasst 12 Lagerhallen, 32 Büros und 129 Parkplätze. Sein Standort nahe des Industriezentrums NÖ-Süd macht ihn zur bewährten Zone für Industrie und Gewerbe.
Im Herzen von Amstetten kann man im City Center Amstetten auf rund 24.100 m² in 70 Shops nach Lust und Laune bummeln und einkaufen.
Die Rosenarcade fügt sich nahtlos in die malerische Tullner Altstadt ein, ohne das Gesamtbild des Zentrums zu beeinträchtigen und trägt maßgeblich zur Belebung der Innenstadt bei.
Das Haus Nummer 3 am Alten Platz stammt aus dem 17. Jahrhundert. Der Fassadenschmuck im ersten Stock und ein aufwändig dekoriertes Hauptgesims wurden 1859 ergänzt. Bedauerlicherweise wurde der alte Arkadenhof bei einem Umbau im 19. Jahrhundert gänzlich zerstört.
Der Hauptplatz von Villach ist mit seiner Fußgängerzone und den vielen Lokalen und Einkaufsmöglichkeiten pulsierendes Zentrum der Stadt.